Stephan Serin: Föhn mich nicht zu

Zum Buch

Der Autor berichtet in diesem Buch von seiner Zeit als Referendar. Er geht dabei auf die Schwierigkeiten und Probleme ein, die sich ihm in den Weg stellen. Nicht nur die Schüler machen ihm das Leben schwer, auch die Lehrer und der Hauptseminarleiter tun ihr bestes, damit sich der Protagonist nicht wohl fühlt.

Hinzu kommen die stetigen Selbstzweifel. Dann verabschiedet sich auch noch die Freundin und die Abschlussprüfung steht vor der Tür.

Mein Fazit

Ein Buch voller Anekdoten aus dem Leben eines Referendars. Es wirkt authentisch und ist abwechslungsreich. Das einzige was mich gestört hat, waren die ständigen Selbstzweifel, die wohl oder übel aber dazu gehören. Anfangs ist das Buch noch lustig, zum Ende hin wirkt es auf mich zunehmend ernster. Ich denke es ist eine gute Empfehlung für Referendare oder Lehrer.


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Dem Fazit ist meiner Meinung

Dem Fazit ist meiner Meinung nach noch hinzuzufügen, dass dieses Buch auch für Schüler sehr interessant und unterhaltsam ist, da es lustig geschrieben ist, aber auch Einblicke in den "Alien Lehrer" gibt, den viele, viele Schüler nicht verstehen können oder wollen.