Bücherregal
Autorenporträts
Lois Lowry: The Giver
Zum Buch
Die Autorin baut in diesem Buch das Bild einer scheinbar heilen Welt. Hier hat jeder eine Aufgabe, genug zu Essen und einen geregelten Tagesablauf. Wer nicht mehr arbeiten kann, wie die Alten, kommt in das Haus der Alten und verlebt dort noch ein paar schöne Jahre, bevor er "erlöst" wird.
Doch natürlich trügt der Schein und gemeinsam mit Jonas, dem Protagonisten des Buches, kommt der Leser nach und nach hinter die Geheimnisse der Gemeinde...
Mein Fazit
Es fällt schwer zu diesem Buch eine ordentliche Inhaltsangabe zu geben. Ich halte sie in diesem Fall mit Absicht kurz und einfach. Bei diesem Buch kann man einfach nur zu viel verraten, was leider die Spannung beim Lesen nimmt.
In den Grundzügen erinnert mich The Giver an Orwell´s 1984, es gibt jedoch einige Unterschiede. Auch hier möchte ich nicht zu viel verraten!
Empfehlen würde ich es in englischer Sprache, da ich denke, dass bestimmte Begriffe nicht sinngemäß ins Deutsche übertragen werden können. Persönlich empfand ich die Sprache, als nicht sonderlich kompliziert. Hin und wieder kommen ein paar ungewöhnliche Vokabeln vor, aber die sind nicht weiter verwirrend.
Auf jedenfall ein Buch mit ordentlich Spannung, leider ein wenig kurz...